Archiv: Jenny und Pit auf grosser Fahrt


Seefahrer-Mitmachstück - ab 5 Jahre
Eine Inszenierung aus dem Jahr 2001.

 

Käpt'n Jenny ist ein Mädchen mit einem Bärchen zum Liebhaben und wichtiger Kapitänsmütze. Ihr 1. Maat Pit ist ein alter Seebär mit Pfeife, Bauch und viel Geruhsamkeit. Zusammen wollen sie nun in See stechen. Dazu braucht man erstmal ein Schiff, das Meer, Wind und Wellen.

Die jungen "Landratten" aus dem Publikum helfen den beiden und schon geht''s los - wie immer auf große Fahrt mit ihrem treuen alten Segelkutter "Albatros". Die Crew erlebt allerhand Abenteuer, kämpft mit Stürmen, gefährlichen Piraten und dem Klabautermann. Und es bleibt immer genug Zeit, um Seemannsgarn zu spinnen und Liederchen zu singen, bis sie endlich wieder in den heimatlichen Hafen einlaufen.

 

 

Seefahrer

 

 

Herzlichen Dank für die Förderung durch die Niedersächsische Lottostiftung, Stiftung Edelhof Ricklingen, Paulmann Licht und die Calenberg-Grunbenhagensche Landschaft.

Dauer: ca. 1 Stunde

 

 

Seefahrer

 

 

Regieassistenz: Sebastian Strehler
Regie: Jens Uwe Reumschüssel
Kostüme: Sabine Mech
Seebär Pit: Tim von Kietzell
Käpt'n Jenny Kruse: Patricia Harlos
Fotos: Günter Kiepke

 

 

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Presse

"Jenny und Pit müssen zwar mit Stürmen, ziemlich trotteligen Piraten und einem kitzeligen Klabautermann fertig werden, landen aber trotzdem wieder sicher im Heimathafen. Und vor allem durch den redseligen Seebären Pit wird die Seefahrt richtig lustig, erträglich lehrreich und sogar stellenweise ein Geheimtip für Erwachsene. Die Nummer mit dem Auflaufen auf das Bluesriff vor New Orleans jedenfalls geht richtig in die Beine."

HAZ am 26.11.2001



"Die beiden geraten in einen heftigen Sturm...treffen auf ein Piratenschiff, das sie aber in die Flucht schlagen können...Nach diesen spannenden 60 Minuten ist klar, dass steuerbord rechts ist, dass der Po vom Schiff Heck heißt und die Schiffsglocke nur bimmelt, wenn Arbeit da ist. Erst nach einer Zugabe - ein Mitmach-Lied übers Segeln - waren alle bereit, das Zelt zu verlassen."

Göttinger Tageblatt am 14.05.2003